Metz (AFP) - (AFP) Wegen eines großangelegten Betrugs mit Gebrauchtwagen aus Deutschland müssen neun Verdächtige in Frankreich mit einem Ermittlungsverfahren rechnen. Der Schaden für die Käufer sowie für den Staat wegen entgangener Steuereinnahmen werde auf rund zwei Millionen Euro geschätzt, sagte der Staatsanwalt im nordostfranzösischen Metz, Pierre-Yves Couilleau, am Donnerstag. Es gehe um mindestens 87 in Deutschland gekaufte Fahrzeuge, bei denen der Kilometerstand und die Papiere gefälscht wurden, bevor sie in Frankreich weiterverkauft wurden.