Toulon (AFP) Im Zivilverfahren gegen den TÜV Rheinland im weltweiten Skandal um die Billig-Brustimplantate der französischen Firma PIP lässt das Urteil weiter auf sich warten. Wie das zuständige Gericht im südfranzösischen Toulon am Freitag mitteilte, fällt der Urteilsspruch nicht wie zunächst angekündigt am kommenden Montag, sondern erst am 14. November. Vor dem Gericht hatten betroffene Frauen und Händler den TÜV auf mehr als 50 Millionen Euro Schadenersatz und Schmerzensgeld verklagt.