Jerusalem (AFP) Die um Gleichberechtigung kämpfende jüdische Gruppe "Frauen der Mauer" hat einen Kompromissvorschlag akzeptiert, der ihnen das Gebet nach ihren Vorstellungen nahe der Klagemauer in Jerusalem ermöglicht. Wie die Tageszeitung "Haaretz" am Montag meldete, fiel die Entscheidung nach internen Debatten am späten Sonntagabend. Mit der Zustimmung zum Plan, in einer neu einzurichtenden Fläche am südlichen Ende der Klagemauer zu beten, endet ein seit Ende der 80-er Jahre bestehender Konflikt.