Erbil (AFP) Der Kurdenführer im Irak, Massud Barsani, hat das Recht der Kurden auf einen eigenen Staat bekräftigt. Dies sei ein "natürliches Recht", das jedoch nicht mit Gewalt erreicht werden könne, sagte der regionale Regierungschef in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP. "Wir leben in einer Zeit des Dialogs, und wir fördern den Dialog zwischen den Kurden und allen Staaten", in denen Kurden leben, fügte er hinzu. Außer im Irak leben viele Kurden in der Türkei, Syrien und dem Iran, wo sie vielfach diskriminiert werden.