Moskau (AFP) Die Zerstörung der syrischen Chemiewaffen verlangt der Staatengemeinschaft nach Einschätzung der russischen Regierung einen logistischen Kraftakt ab. Vieles spreche dafür, dass der Großteil der Kampfstoffe ins Ausland verbracht werden müsse, sagte Vize-Außenminister Sergej Riabkow am Freitag der Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Das werde 300 bis 400 Millionen Dollar (220 bis 300 Millionen Euro) kosten - wenn es zu keinen größeren Zwischenfällen komme.