Paris (AFP) Nach der Ermordung von zwei französischen Journalisten in Mali hat Frankreich seine Militärpräsenz im Nordosten des Landes verstärkt. 150 französische Soldaten seien vom Süden Malis in die Stadt Kidal im Nordosten verlegt worden, sagte Frankreichs Außenminister Laurent Fabius am Dienstag dem Sender Radio France Internationale (RFI). Etwa 200 französische Soldaten waren bereits in Kidal stationiert, wo am Samstag zwei Reporter von RFI entführt und wenig später erschossen worden waren.