Paris (AFP) Trotz einer Großfahndung der Polizei in Paris bleibt der bewaffnete Schütze verschwunden, der seit Montag in der französischen Hauptstadt Angst und Schrecken verbreitet. "Mehrere hundert Anrufe" seien seit dem Zeugenaufruf vom Montag eingegangen, doch der Täter habe noch nicht identifiziert werden können, hieß es am Dienstag aus Ermittlerkreisen. Der etwa 35 bis 45 Jahre alte Mann hatte am Montagmorgen erst bei der Zeitung "Libération" das Feuer eröffnet und einen Foto-Assistenten schwer verletzt. Wenig später schoss er auch in einem Geschäftsviertel um sich und nahm einen Autofahrer als Geisel.