New York (dpa) - Visa und Mastercard haben von einem US-Richter in einem Streit um Kreditkarten-Gebühren die Zustimmung für einen Milliardenvergleich erhalten. Der Bezirksrichter aus dem New Yorker Stadtteil Brooklyn stimmte der Summe von rund 5,7 Milliarden Dollar am Freitag zu.

Bei dem Rechtsstreit, der bis ins Jahr 2005 zurückreicht, ging es um den Vorwurf der Preisabsprache bei Gebühren für die Zahlung mit Kreditkarten. Einzelhändler hatten damals eine Sammelklage eingereicht.