Nyon (dpa) - Eintracht Frankfurt hat für die Zwischenrunde der Europa League ein attraktives, aber schweres Los erwischt. Der hessische Fußball-Bundesligist bekommt es mit dem FC Porto zu tun. Das ergab die Auslosung am Hauptsitz der Europäischen Fußball-Union im schweizerischen Nyon.

Die Frankfurter treten am 20. Februar zunächst auswärts an, das Rückspiel findet eine Woche später vor heimischem Publikum statt. Sollte sich die Eintracht gegen die Portugiesen durchsetzen, spielt sie im Achtelfinale gegen den Sieger der Partie Swansea City gegen SSC Neapel. Der italienische Erstligist war in der Champions-League-Gruppe mit Borussia Dortmund Dritter geworden. Die Frankfurter hätten zunächst Heimrecht. Die Begegnungen der Runde der besten 16 Teams sind für den 13. und 20. März geplant.

Frankfurt hatte sich als Erster der Gruppe F für die nächste Runde qualifiziert und war damit bei der Auslosung für die Zwischenrunde gesetzt. Die Eintracht ist als einziger Bundesliga-Club im Wettbewerb verblieben. Der SC Freiburg war in der Gruppenphase gescheitert.

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