Berlin (AFP) Pflegeverbände und der AOK-Bundesverband werben für einen offeneren Umgang mit Fehlern im Pflegebereich. In einer neuen Broschüre, die der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag, berichten 14 Pflegefachkräfte, Arzthelferinnen und Physiotherapeuten beispielhaft über Fälle aus ihrer Praxis. Beschrieben werden unter anderem die Folgen einer zu hohen Medikamentendosis, Fehler in der Dokumentation und Todesfälle im ambulanten Pflegebereich. Über die Veröffentlichung hatte die "Bild"-Zeitung am Montag zuerst berichtet.