Hamburg (dpa) - Die sogenannten "Gefahrengebiete" in Hamburg sind aufgehoben. Die damit verfolgten Ziele seien erfüllt, teilte die Polizei mit. So habe es beispielsweise keine weiteren gezielten Übergriffe auf Beamte mehr gegeben. Ursprünglich war Anfang Januar ein großes "Gefahrengebiet" als Reaktion auf Krawalle und Attacken gegen Polizeibeamte eingerichtet worden. Es umfasste Teile von Altona, St. Pauli und des Schanzenviertels. Die Polizei durfte dort jeden Bürger verdachtsunabhängig überprüfen.