Montreux (AFP) Heftige Wortgefechte haben den Auftakt der Syrien-Friedenskonferenz im schweizerischen Montreux geprägt: Der syrische Außenminister Walid al-Muallim warf der Opposition am Mittwoch vor, "Verräter" und "Agenten im Dienst von Feinden des syrischen Volks" zu sein. Die Opposition bekräftigte ihre Forderung nach einem Rücktritt von Präsident Baschar al-Assads. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon rief beide Seiten eindringlich auf, die Chance zu Verhandlungen zu nutzen.