Genf (dpa) - Die syrischen Bürgerkriegsparteien sollen heute zum ersten Mal miteinander über eine Friedenslösung für ihr verwüstetes Land sprechen. Ein Durchbruch ist nach fast dreijährigen Auseinandersetzungen mit mehr als 130 000 Toten jedoch nicht in Sicht. Sondervermittler Lakhdar Brahimi hatte sich gestern mit Vertretern von Regierung und Opposition zu getrennten Vorgesprächen getroffen. Die syrische Opposition geht von langen und schwierigen Verhandlungen mit dem Regime von Machthaber Baschar al-Assad aus.