Der Fernsehmoderator Markus Lanz hat Fehler in seinem Gespräch mit der Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht eingestanden. Das sagte er dem Branchendienst DWDL in einem Interview. Wenn das energische Nachfragen zu rustikal und sogar persönlich gewesen sei, dann bedaure er das, sagte Lanz. Das habe er ihr in einem längeren Telefonat gesagt.

Nach seiner Fernsehsendung am 16. Januar wurde im Internet eine Petition eingerichtet, die "Raus mit Markus Lanz aus meiner Rundfunkgebühr" fordert. In der Show hatte Lanz während der Diskussion mit Wagenknecht die Politikerin nicht ausreden lassen. Bisher haben knapp 160.000 Menschen die Petition unterschrieben.