Brüssel (dpa) - Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat die Regierungen der 28 Mitgliedsstaaten zu höheren Verteidigungsausgaben aufgefordert. Wenn sich die Volkswirtschaften erholten, dann müsste es den politischen Willen geben, die Verteidigung in Europa stark zu machen. So heißt es in einem Jahresbericht Rasmussens. Die Nato-Staaten müssten investieren, um sich den Herausforderungen von Terrorismus, Piraterie bis hin zu möglichen Raketenangriffen zu stellen.