New York (dpa) - Der 2010 gestorbene Künstler Christoph Schlingensief bekommt posthum seine erste Solo-Ausstellung in den USA.

Filme, Installationen und Inszenierungen des Aktionskünstlers und Film- und Theaterregisseurs werden ab dem 9. März im New Yorker Museum MoMA PS1 zu sehen sein, wie das Ausstellungshaus am Freitag mitteilte.

Damit widme sich erstmals eine Solo-Schau in den USA dem radikalen und vielschichtigen Werk des Künstlers, der im Alter von 49 Jahren an Lungenkrebs gestorben war. Die Ausstellung war zuvor in Berlin zu sehen gewesen.

Das vom Deutschen Klaus Biesenbach geleitete PS1 gehört zum New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) und gilt als eines der renommiertesten Museen für zeitgenössische Kunst.

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