Simferopol (AFP) Nach dem gewaltsamen Tod eines ukrainischen Soldaten auf der Halbinsel Krim hält die Regierung in Kiew die "militärische Phase" des Konflikts mit Russland für angebrochen. Interimsregierungschef Arseni Jazenjuk sagte am Dienstag, der Konflikt habe sich "von einem politischen in einen militärischen" verwandelt. Den ukrainischen Soldaten wurde es erlaubt, fortan bei bewaffneten Angriffen ihre Schusswaffen einzusetzen.