Rostock (dpa) - Die Staatsanwaltschaft Rostock wird die Ermittlungen wegen eines möglichen Betrugs bei Bio-Eiern in Kürze einstellen. "Aus den Ermittlungen haben sich keine Anhaltspunkte für eine planmäßige Täuschung der Verbraucher ergeben", sagte Staatsanwalt Martin Fiedler der dpa.

Gleichwohl hätten sich die Vorwürfe bestätigt, dass in einigen Fällen die Auslauffläche der Legehennen zu gering waren. Diese Flächenmaßgabe sei zwischen 10 und 30 Prozent unterschritten worden.

Die Anklagebehörde werde dieses Ergebnis an das zuständige Landesamt in Rostock weiterleiten, das über ein mögliches Bußgeld zu entscheiden hat.

Erklärung der Erzeugergemeinschaft