Köln (AFP) Gut zwei Monate nach dem "Aufwachen" der europäischen Kometensonde "Rosetta" im All haben deutsche Forscher auch deren Landegerät "Philae" wieder in Betrieb genommen. Die Reaktivierung des Lande-Roboters an Bord von "Rosetta" sei erfolgreich verlaufen, teilte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Freitagnachmittag bei einer Veranstaltung in Köln mit. Kurz zuvor hatten die Forscher erste Daten des Landers aus einer Entfernung von mehr als 650 Millionen Kilometern empfangen.