St. Petersburg (AFP) Im russischen St. Petersburg sind Beamte zu Spenden für die von Russland annektierte ukrainische Halbinsel Krim angehalten worden und fühlen sich dadurch an Praktiken aus der Sowjet-Zeit erinnert. "Unsere Abteilung hat einen Spendenaufruf bekommen", sagte ein Rathausmitarbeiter der Nachrichtenagentur AFP am Freitag, "das ist aber freiwillig". Örtlichen Medienberichten zufolge wurde ein Tageslohn von 300 Rubel (umgerechnet sechs Euro) vorgeschlagen.