Köln (dpa) - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln hat in über 655 Millionen Kilometer Entfernung von der Erde den Kometen-Lander "Philae" geweckt.

Er war bisher in einer Art Winterschlaf, doch am Freitag wurde er aktiviert. Er sei über ein Kommando hochgefahren worden und habe gegen 15.30 Uhr erstmals Daten nach Köln übermittelt, meldete eine beteiligte Wissenschaftlerin.

Das Landegerät soll im November von der Weltraumsonde "Rosetta" auf einem Kometen abgesetzt werden.