Hamburg (AFP) Nach dem Zwischenfall mit vermeintlich betrunkenen oder sogar vergifteten Schülern an einem Hamburger Gymnasium wird über die Hintergründe gerätselt. Nach Angaben der Schulbehörde gibt es keine Anhaltspunkte für Alkohol- oder Drogenmissbrauch. "Vermutlich handelt es sich eher um eine psychische Überreaktion einiger jüngerer Schülerinnen und Schüler, die laut Einschätzung der Fachleute Züge einer Massenhysterie aufwies", erklärte ein Behördensprecher am Freitag.