Genf (dpa) - In der Ukraine-Krise sind beim Genfer Gipfel konkrete Schritte zur Deeskalation vereinbart worden. Dennoch bleiben Zweifel, ob Russland den vereinbarten Friedensfahrplan einhalten wird. US-Präsident Barack Obama nannte die Vereinbarung zwar eine "eine aussichtsreiche öffentliche Erklärung", doch angesichts der Erfahrungen könne man nicht mit Sicherheit mit einer Verbesserung der Lage rechnen. Wichtigster Punkt des Fahrplans: Die prorussischen Separatisten im Osten der Ukraine sollen ihre Waffen niederlegen.