Berlin (AFP) Die in der ostukrainischen Stadt Slawjansk festgehaltenen OSZE-Militärbeobachter sind nach Angaben der prorussischen Milizen trotz der dort stattfindenden Gefechte nicht in Gefahr. Der Milizenführer Wjatscheslaw Ponomarjow sagte am Freitag der Onlineausgabe der "Bild"-Zeitung, die Geiseln seien "alle an einen sicheren Ort außerhalb der Kampfzone gebracht" worden. Welche Konsequenzen die Kämpfe für die mögliche Freilassung der Männer haben, könne er "zum jetzigen Zeitpunkt nicht absehen".