Berlin (dpa) - Kanzlerin Merkel will, dass kleine Start-Ups es in Deutschland leichter haben. Dafür sollten die steuerlichen Rahmenbedingungen bei der Anfangsfinanzierung junger und innovativer Unternehmen verbessert werden, betonte sie in ihrem wöchentlichen Video-Podcast. Sie plädierte auch für eine neue gesellschaftliche Akzeptanz von Unternehmensgründern, man dürfe auch das Scheitern nicht als Untergang betrachten. Ähnlich wie in den USA müsse eine zweite oder dritte Chance für Gründer hierzulande "etwas ganz Selbstverständliches" sein.