Sarajevo (dpa) - Bei schweren Überflutungen in Bosnien-Herzegowina sind mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl könnte noch steigen, weil noch viele Menschen vermisst werden. Auch in Serbien, wo bisher von fünf Toten berichtet wurde, sollen noch mehr Leichen geborgen worden sein. Tausende Menschen mussten in beiden Ländern ihre Häuser verlassen. Nach tagelangem Dauerregen rutschte an mehreren Orten die Erde ab. Auch wenn der Regen inzwischen nachgelassen hat, geht das Wasser noch nicht spürbar zurück.