Berlin (AFP) Die Entschädigung für Menschen, die in den 1980er Jahren durch verseuchte Blutkonserven mit HIV infiziert wurden, ist einem Bericht zufolge vorläufig gesichert. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung"(Samstagsausgabe) stellte Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) der Stiftung "Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen" dafür rund zehn Millionen Euro in Aussicht. Ein entsprechender Vorschlag solle in den Haushaltsverhandlungen kommende Woche eingebracht werden.