Teheran (AFP) Wenige Tage nach einem Sandsturm mit mehreren Toten ist am Freitag erneut ein starker Sturm durch die iranische Hauptstadt Teheran gefegt. Der Wind erreichte den Wetterbehörden zufolge Geschwindigkeiten von mehr als 80 Stundenkilometern und war von heftigen Regenfällen begleitet. Das Unwetter erfasste auch die Nachbarprovinzen Albors und Kaswin. Die Behörden riefen die Bewohner Teherans und der betroffenen Nachbarstädte dazu auf, wenn möglich zuhause zu bleiben.