Berchtesgaden (dpa) - Nach der Rettung des Höhlenforschers Johann Westhauser aus der Riesending-Schachthöhle bei Berchtesgaden soll die Öffentlichkeit heute über Details seines Gesundheitszustands informiert werden. Der 52-Jährige liegt jetzt in der Unfallklinik Murnau. Westhauser war insgesamt elf Tage in der Tiefe gefangen. Er hatte an Pfingsten durch einen Steinschlag ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten. In einer sechstägigen spektakulären Aktion wurde er aus Deutschlands tiefster Höhle gerettet.