Genf (AFP) Bei den Gefechten im Irak sind nach Angaben der UNO im Juni schon mehr als tausend Menschen getötet worden. Vom 5. bis zum 22. Juni habe es mindestens 1075 Todesopfer und 658 Verletzte gegeben, sagte der Sprecher des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte, Rupert Colville, am Dienstag in Genf. Es müsse davon ausgegangenen werden, dass diese Zahlen "ein Minimum" seien.