Genf (AFP) Bei der Gewalt im Irak sind nach Angaben der UNO im Juni schon mehr als tausend Menschen getötet worden. Vom 5. bis zum 22. Juni habe es mindestens 1075 Todesopfer und 658 Verletzte gegeben, sagte ein Sprecher des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte am Dienstag vor Journalisten in Genf. In den vergangenen zwei Wochen haben sunnitische Dschihadisten weite Teile des Nord- und Westiraks erobert.