Hamburg (AFP) Vor dem Ausscheiden von Catherine Ashton aus dem Amt der EU-Außenbeauftragten sind laut einem Medienbericht viele EU-Diplomaten unzufrieden mit ihrer Personalpolitik. Die Botschafter an den 140 eigenen Vertretungen der Europäischen Union seien nicht mit Mitarbeitern des Europäischen Auswärtigen Dienstes, sondern mit nationalen Diplomaten aus den 28 Mitgliedstaaten besetzt worden, berichtete das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" am Sonntag in einer Vorabmitteilung. Zudem habe die Britin Ashton vielfach eigene Landsleute bei der Stellenvergabe bevorzugt.