Washington (dpa) - Das Weiße Haus will sich zur mutmaßlichen US-Spionage beim Bundesnachrichtendienst vorerst nicht öffentlich äußern. Er könne die Berichte aus Berlin weder bestätigen noch kommentieren, sagte Regierungssprecher Earnest. Das Thema sei nicht im Gespräch zwischen Bundeskanzlerin Merkel und US-Präsident Obama am Donnerstag thematisiert worden. Ein Gespräch in der Sache sei zwischen den beiden derzeit auch nicht geplant. Aber man werde "diese Probleme" gemeinsam mit der deutschen Regierung lösen.