Washington (AFP) Die US-Regierung hat eine "vollständige und eingehende" Prüfung aller Fälschungsvorwürfe bei der Präsidentenwahl in Afghanistan gefordert. Das am Montag bekanntgegebene vorläufige Ergebnis sei "nicht endgültig oder verbindlich" und entspreche nicht zwingend dem Endergebnis, das entsprechend der Befunde der Wahlbehörden durchaus noch anders ausfallen könne, erklärte US-Außenamtssprecherin Jen Psaki am Montag. "Ernste Fälschungsvorwürfe wurden vorgebracht und müssen noch hinreichend untersucht werden", betonte sie.