Donezk (dpa) - Im Osten der Ukraine hat eine OSZE-Expertengruppe erstmals über längere Zeit den Unfallort der abgestürzten malaysischen Boeing untersuchen können. Man habe sich drei Stunden lang an der Absturzstelle freier bewegen können als gestern, berichtete eine Sprecherin der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa aus Donezk. Zuvor hatten sich die Experten über massive Einschränkungen beschwert. Es ist weiterhin nicht geklärt, ob die Boeing wie vermutet von einer Rakete getroffen wurde.