Dresden (dpa) - Nach dem schweren Busunglück mit zehn Toten auf der A 4 bei Dresden suchen die Ermittler weiter nach der Ursache. "Zur Stunde gibt es keine neuen Erkenntnisse", sagte ein Sprecher der Polizei. Die Fachleute arbeiten mit Hochdruck, hieß es. Im Blickpunkt der Ermittlungen steht der Fahrer des polnischen Doppeldecker-Busses. Der 44-Jährige war auf einen vor ihm fahrenden Reisebus aus der Ukraine aufgefahren und hatte dadurch die Katastrophe ausgelöst. Bis zum späten Abend konnte der Fahrer noch nicht vernommen werden.