Berlin (AFP) USB-Sticks stellen einem Fernsehbericht zufolge ein größeres Sicherheitsrisiko dar, als vermutet. Die Speichergeräte seien ein unkontrollierbares Einfallstor für Hackerangriffe und Schadsoftware, berichtete das ARD-Magazin "Monitor" am Donnerstag und zeigte eine Manipulation von IT-Experten. Mithilfe infizierter USB-Sticks könnten Rechner ferngesteuert werden, ohne dass die Schadsoftware von Antivirenprogrammen oder dem Betriebssystem erkannt werde. In Deutschland seien fast 100 Millionen USB-Sticks im Umlauf.