New York (AFP) Im Schuldenstreit zwischen Argentinien und den US-Hedgefonds NML Capital und Aurelius sind die Fronten weiter verhärtet. Der argentinische Wirtschaftsminister Axel Kicillof erklärte am Mittwoch vor Journalisten in New York, dass es bei den Verhandlungen keine Einigung gegeben habe. Die "Geierfonds" hätten versucht, Argentinien "etwas Illegales" aufzuzwingen. Sein Land sei bereit, die Forderungen aller Gläubiger zu begleichen. "Aber unter vernünftigen Bedingungen, nicht unter erpresserischen Bedingungen", ergänzte der Minister.