Berlin (AFP) Der RWE-Konzern darf seine Öl- und Gassparte Dea an eine russische Firrmengruppe verkaufen. Das Bundeswirtschaftsministerium habe das Geschäft "intensiv geprüft und keine Einwände erhoben", sagte eine Sprecherin des Ressorts am Freitag in Berlin. Ausschlaggebend für das Prüfungsergebnis sei gewesen, dass der Käufer seinen Firmensitz in der EU habe. Eine Beeinträchtigung der Versorgungssicherheit in Deutschland sei nicht zu erwarten. Sie verwies darauf, dass RWE an den hiesigen Gasreserven nur einen geringen Anteil habe.