Berlin (dpa) - Bahnreisende müssen den gesamten Tag über mit Verspätungen rechnen. Der Zugverkehr wird sich nach dem dreistündigen Warnstreik der Lokführer am Morgen nur nach und nach normalisieren. Rund 1000 Züge fielen nach Angaben der Deutschen Bahn zwischen 6.00 und 9.00 Uhr aus oder fuhren nur mit langer Verspätung ab. Betroffen waren der Regional-, Fern- und Güterverkehr sowie die S-Bahnen. Aufgerufen zum Warnstreik hatte die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer.