Berlin (dpa) - Nachdem auf den Konferenzen diskutiert wurde, haben zum Abschluss der Berlin Music Week die Künstler das Wort: Das Berlin Festival mit Musikern aus der ganzen Welt hat begonnen.

Den Auftakt machte am Freitagabend der in der Hauptstadt lebende Spanier Kid Simius mit seinen "Surf'n'Bass" Klängen. Bis zum Montagmorgen soll es ununterbrochen mit Bands und DJs weitergehen. Auf verschiedenen Bühnen werden unter anderen junge Musiker wie Woodkid, Highasakite oder Editors stehen - aber auch alte Hasen wie Neneh Cherry, Sven Väth oder Fünf Sterne Deluxe.

Das Festival findet in diesem Jahr erstmals nicht auf dem Tempelhofer Feld statt, sondern im Arena Park an der Spree. Auf dem Gelände in Kreuzberg gibt es nicht nur Musik, sondern auch Kunst im "Art Village", Tanz in der "Tanzarena" und Poesie im "Poetry Saloon".

Am Sonntag wird zudem im Admiralspalast der New Music Award verliehen. Die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung ging in den vergangenen Jahren an Bands wie Kraftklub oder Bonaparte.

Zur 5. Berlin Music Week treffen sich seit Mittwoch wieder Künstler, Branchenvertreter und Musikfans an der Spree.

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