Caen (SID) - Die beiden gestürzten Reiter bei den Weltreiterspielen in der Normandie befinden sich auf dem Wege der Besserung. Das teilte der Weltverband FEI am Samstag mit.

Distanzreiterin Claudia Romero Chacon (Costa Rica) musste nach Brüchen und inneren Verletzungen operiert werden, soll aber die Klinik in einer Woche wieder verlassen können. Nach dem Sturz auf der 160 Kilometer langen Distanzstrecke rund um das Weltkulturerbe Mont Saint Michael im Südwesten der Normandie erlag ihr Pferd Dorado seinen schweren Kopfverletzungen.

Der chilenische Springreiter Tomas Couve Correa, der in der zweiten Qualifikationsrunde im Parcours schwer gestürzt war und anschließend durch einen Tritt seines Pferdes Underwraps am Kopf verletzt worden war, konnte das Krankenhaus bereits nach einer Nacht wieder verlassen.