Moskau (AFP) Die Beteiligung ausländischer Aktionäre an russischen Medien soll künftig stärker eingeschränkt werden. Das russische Unterhaus beschloss am Freitag in dritter und letzter Lesung ein Gesetz, mit dem der Anteil ausländischer Investoren an nationalen Medienunternehmen auf 20 Prozent beschränkt werden soll. Der Gesetzestext wurde von kommunistischen und ultranationalistischen Parlamentariern der Duma ausgearbeitet.