New York (dpa) - Im Atomstreit mit dem Iran lässt eine Einigung auf sich warten. Außenminister Steinmeier sieht nun zwar Grund zur Hoffnung, aber: Der letzte Teil der Strecke, der jetzt noch bevorstehe, sei vielleicht der schwerste. Es seien noch Hürden zu überwinden. Der Iran steht seit vielen Jahren im Verdacht, unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an der Entwicklung eigener Atomwaffen zu arbeiten. Die Regierung in Teheran weist dies zurück. Steinmeier hatte am Rande der UN-Vollversammlung in New York mit dem als gemäßigt geltenden iranischen Präsidenten Ruhani gesprochen.