Atlanta (dpa) - Erstmals seit Ausbruch der Ebola-Epidemie ist ein Fall außerhalb von West-Afrika diagnostiziert worden. In Dallas im US-Bundesstaat Texas wird ein Patient auf einer Isolierstation behandelt. Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde war der nun Kranke vor rund zehn Tagen aus dem westafrikanischen Liberia in die USA gereist. Einige Tage später habe er Symptome entwickelt. Alle Menschen, mit denen er seit seiner Ankunft Kontakt gehabt habe, würden nun ausfindig gemacht und unter Beobachtung gestellt.