Oslo (AFP) Der staatlich kontrollierte norwegische Energiekonzern Statoil steigt ganz aus dem Shah-Deniz-Projekt im Kaspischen Meer aus. Statoil verkaufe seine restlichen Anteile in Höhe von 15,5 Prozent an dem Gasfeld an den malaysischen Energiekonzern Petronas, teilte das Unternehmen am Montag mit. Der Kaufpreis betrage 1,8 Milliarden Euro. Statoil hatte schon im Mai einen Zehn-Prozent-Anteil verkauft; damals griffen das aserbaidschanische Unternehmen Socar und der britische Energiekonzern BP zu.