Frankfurt/Main (AFP) Die deutschen Finanzinstitute haben in diesem Jahr insgesamt 516 Millionen Euro in den Rettungsfonds eingezahlt, mit dem mögliche Schieflagen von Banken finanziell aufgefangen werden sollen. Damit verfüge der Fonds inzwischen über insgesamt 2,3 Milliarden Euro, teilte die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) am Donnerstag in Frankfurt am Main mit. Der Fonds war 2011 als Lehre aus der Finanzmarktkrise geschaffen worden, in der einige Banken durch Steuergelder vor der Pleite bewahrt werden mussten.