Berlin (AFP) Der designierte Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV), Bernd Fabritius, will sich für einen engeren Dialog mit Polen einsetzen. Dies gelte für die heute noch in Polen lebenden Deutschen, aber auch für "die Repräsentanten des offiziellen Polens", sagte Fabritius am Donnerstag vor Journalisten in Berlin. Er sowie die scheidende Präsidentin Erika Steinbach hoben hervor, der BdV engagiere sich nicht nur für deutschstämmige Vertriebene und Aussiedler, sondern auch für heutige Flüchtlinge und Vertriebene aus allen Teilen der Welt.