Frankfurt/Main (SID) - Verwirrung um die Austragung des Punktspiels zwischen den Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt und Bayern München am Samstag (15.30 Uhr/Sky): Die Eintracht bestätigte dem SID eine Meldung des kicker, wonach die Partie wegen des Lokführerstreiks auf der Kippe stehe. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) teile dagegen am Donnerstagmittag mit, dass eine Spielabsage "nicht zur Debatte" stehe.

Dieser Aussage schloss sich dann auch der Frankfurter Vorstandsvoritzende Heribert Bruchhagen an: "Das Spiel gegen Bayern findet trotz Bahn-Streiks statt", sagte Bruchhagen der Bild-Zeitung.

Die Eintracht bestätigte dem SID eine Meldung des kicker, wonach die Partie wegen des Lokführerstreiks auf der Kippe stehe. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) teile dagegen am Donnerstagmittag mit, dass eine Spielabsage "nicht zur Debatte" stehe.

Verwirrung um die Austragung des Punktspiels zwischen den Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt und Bayern München am Samstag (15.30 Uhr/Sky): Die Eintracht bestätigte dem SID eine Meldung des kicker, wonach die Partie wegen des Lokführerstreiks auf der Kippe stehe. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) teile dagegen am Donnerstagmittag mit, dass eine Spielabsage "nicht zur Debatte" stehe.

Laut der Eintracht soll eine Entscheidung bei einer Besprechung am Donnerstagnachmittag fallen. "Auf dieser Sitzung werden wir nach Rücksprache mit der Polizei und der Deutschen Fußball Liga entscheiden", sagte Sprecher Carsten Knoop: "Dort werden wir sehen, ob wir einen Notfallplan aufstellen können." 

Das Problem ist offensichtlich die große Anzahl der Fanbusse, die als Folge des Streiks für das ausverkaufte Spiel eingesetzt werden müssen.

Ob die Frankfurter Polizei der Eintracht eine Absage empfohlen hat, ist unklar. Ein Sprecher sagte dem SID, dass sich die Beamten wie vor jeder Partie mit dem Klub ausgetauscht haben. Die Entscheidung über eine Absage würde allerdings bei der Eintracht und der DFL liegen. 

Über eine Spielabsage muss letztinstanzlich die DFL befinden.