Mexiko-Stadt (AFP) Nach dem bislang ungeklärten Verschwinden von mehr als 40 Studenten in Mexiko haben sich drei Verdächtige zur Ermordung und anschließenden Verbrennung der Hochschüler bekannt. Die mutmaßlichen Drogenkriminellen hätten ein Geständnis abgelegt, teilte Generalstaatsanwalt Jesús Murillo Karam am Freitag mit. Laut ihrer Aussage seien die verkohlten Leichenüberreste in Plastiktüten gepackt und in einen Fluss geworfen worden. Der Generalstaatsanwalt betonte jedoch, dass die Identifizierung der sterblichen Überreste schwierig werden dürfte und die Studenten daher vorerst weiter als vermisst gelten.